Dein Jahr des Affen 2016 – ein Jahr voller Lebendigkeit und Bewegung
Spürt Ihr es auch? Das neue Jahr hat kaum begonnen und alles fühlt sich so quirlig an, ein Gefühl sagt mir daß in diesem Jahr viel passieren wird – natürlich positiv.

 

Das Jahr des Affen

Nun will ich aber wissen, spürst Du es auch?

Braucht der Mensch eine Veränderung?

Eine positive Veränderung zu Beginn eines jeden Jahres?

Hat dieses Jahr für Euch anders begonnen?

 

Als Yogalehrerin ist es ja so, das ich viel und gern zum Yoga gehe und auch ganz genau weiß, das es mir sehr gut tut, wenn ich jeden Tag praktiziere. Nur ist es aber so, das auch da leider ab und an einmal etwas dazwischen kommt. Ein krankes Kind, viel Arbeit, oft wach in der Nacht und keine richtige Ruhe, um auf die Matte zu gehen.

ABER…. für das neue Jahr, habe ich mir fest vorgenommen, jeden Tag zu praktizieren und zu meditieren. Und ich muss Euch sagen, es funktioniert. Und das sogar gut. Bis jetzt!

Jeden Morgen wenn meine Rasselbande ausser Haus ist, rolle ich die Matte aus und meditiere erst einmal so 20-30 Minuten, danach Yoga auch so 20-30 Minuten und dann gehe ich laufen (wenn ich genug Zeit habe). Herrlich, ich liebe diese kleine Routine schon jetzt sehr. Ich merke, wie ich viel besser schlafe, was  bestimmt mit der täglichen Meditation zusammen hängt und das ich mich ausgeglichener fühle.

Grundsätzlich bezeichne ich mich als ausgeglichenen, auch bedingt durch viel, viel, viel Yoga. Selbst wenn ich es nicht auf die Matte geschafft habe in den vergangenen Jahren, so habe ich dann an den Tagen Gedanken Yoga praktiziert, wovon ich nach wie vor sehr viel halte und mir wünschte jeder würde dieses mehr in seinen Alltag integrieren. Es tut einfach gut, sich selbst und andere Lebewesen liebevoll zu begegnen und nicht zu verurteilen, das vereinfach im Alltag um so einiges.

Und trotzdem, in diesen letzten 21 Tagen fühle ich mich noch mehr meinen alltäglichen Dingen gewachsen. Die Kinder quaken und ich bleibe ruhig, erkläre und rede anstatt innerlichem angespannt sein.Ich habe viel zu tun und bin fokussiert, anstelle von gestresst. Ich führe Diskussionen und Verhandlungen und bin innerlich  ein MEGA Ohmmm. Ich kann Euch sagen ein großer Gewinn für alle.

Die Frage also, ob Vorsätze wichtig sind hätte ich vor einiger Zeit ganz klar mit NEIN beantwortet. Aber zu sehen, das ich innerhalb von nur 21 Tagen – und so lange braucht der Körper und der Geist um sich an Neues zu gewöhnen, im positiven Sinne – so viel bewirken kann, in mir selbst, ist grandios.

 

Mein Vorsatz: Ich will Yoga und das täglich!

Ich wünsche uns allen gute Vorsätze, denn es lohnt sich.

Einige Vorsätze die Dir wahrscheinlich schon oft untergekommen sind:

  • Ich will nun abnehmen!
  • Ich will mehr Sport machen!
  • Ich will ausmisten!

Sind bestimmt gut und schön, vor allem, wenn man es schafft, sie umzusetzen. Wenn nicht, ist eine Frustration vorhersehbar.

Daher möchte ich Euch animieren, Eure Vorsätze so zu formulieren, das sie auch umsetzbar sind. Fang klein an. 

  • Ich möchte heute nett sein, zu mir und zu anderen!
  • Ich werde heute lachen und das aus vollem Herzen!
  • Ich telefoniere heute mit einem Freund, den ich schon lange anrufen wollte!
  • Ich mache heute Abend  etwas was mir wirklich gut gefällt!

Sind alles Vorsätze, die sich leicht anhören, die aber trotzdem an manchen Tagen volle Konzentration benötigen und sich dann aber auch gut anfühlen.

Und dann kann man es doch auch steigern. Also erstmal Vorsätze nehmen, die relativ leicht umsetzbar sind, dann nach und nach immer größere nehmen. Das ist sinnvoller und deshalb wünschen wir allen gute Vorsätze.

Vorsätze die uns und die Welt ein Stückchen besser machen und die Energie des Affenjahres sinnvoll nutzen.

Deine Sunita

Dieser Artikel ist Teil der WWF Blogparade nachzulesen unter
WWF Bessere Vorsätze Blogparade

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