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Yogalove

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Weisst Du was? Yogakleidung kann ich eigentlich immer tragen. Gerade jetzt, im Home Office ist es ideal. Zwischen Hausaufgaben, Arbeit und Co für einen Augenblick auf die Matte zu gehen ist unglaublich angenehm. Einen Moment Zeit zu haben, nur für mich. Gerade in stressigen und fordernden Zeiten.
Nicht nur für eine Yoga Session, sind mir nachhaltige Yogapants, Leggings, Shirts, Yogamatten & Co das Allerliebste. Auch in Zeiten in denen ich zuhause am rumwirbeln bin finde ich sie ideal.

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Welche Yogapants für welchen Kurs?

Ich kaufe am liebsten Leggings, lang, undurchsichtig und bequem. Vor allem am Bauch sollten sie gut sitzen. Nicht runterrollen wenn ich mich bewege. Sie sollten sich auf der Haut angenehm anfühlen und elastisch sein. Allerdings nicht zu elastisch, das sie labberig sitzen. Die Yogahose sollte sich an die Bedürfnisse des Praktizierenden anpassen. Bewegungen und Bewegungsabläufe beim Flow sollten nicht eingeschränkt werden durch die Kleidung. Auch einengend darf eine Yogaleggings nicht sein. Dann macht es von vornherein keinen Spass sie anzuziehen um auf die Matte zu gehen. Und das wäre ja mega kontraproduktiv.

 

Das Material 

Für Yogakleidung gibt es ebenso viele Materialien wie für Alltagskleidung. Grundsätzlich kann mann sagen, das es nicht wichtig ist, welches Material Deine Yogasachen haben. Viel wichtiger ist wirklich der Sitz der Kleidung. Neben Optik und Bequemlichkeit spielt das Material eher eine Nebenrolle. Für den einen ist Leinen ideal, der andere bevorzugt Baumwolle mit elastischem Anteil. Manchen ist es wichtig, das die Kleidung Fair produziert und hergestellt wurde. Andere wiederum achten auf ethisch – moralische Qualitäten der Materialien. Zertifiziert, frei von Schadstoffen, keine tierischen Materialien, receycelbar, Bio Qualität und Co. Es gibt einiges worauf Du achten kannst.

Für mich sind neben ethisch- moralischen Qualitäten der Sitz der Kleidung am wichtigsten.

 

Was bei der Auswahl wichtig ist: 
– der Wohlfühlfaktor
– die Kleidung sollte nicht zu klein und nicht zu groß sein
– das Material sollte dehnbar sein
–  es sollte atmungsaktiv sein
– es sollte umweltfreundlich hergestellt sein
– im Idealfall regional produziert

Welches Material?

Von reinem Synthetik bis zum Leinen, es ist alles möglich. Welches sich am besten für Dich eignet hängt davon ab, was für ein Yoga Du praktizierst und was Deine Haut am liebsten mag. Wichtig ist,

  • das die Kleidung auch aussen nicht so rutscht, beispielsweise beim Baum. Wenn der aufgelegte Fuß immer an Deinem Hosenbein runterrutscht ist das während der Yoga Praxis mega nervig. Es lenkt ab.
  • das die Kleidung zum Yogastil passt. Du kannst zum Beispiel in einer dynamischen Yoga Stunde ganz andere Kleidung tragen als in einer Yin Yoga Einheit. Je ruhiger, desto wärmer sollte die Kleidung sein. Je dynamischer, desto luftiger kann es sein. Bei einer fordernden Vinyasa Yogastunde sollte die Kleidung beispielsweise eher atmungsaktiv sein.

Das Yoga Outfit sollte also nicht nur cool und trendy sein, es ist ebenso von Bedeutung, das ein gutes Gefühl vermittelt wird.

Beim Kauf kannst Du darauf achtgeben, wo Du kaufst. Mittlerweile gibt es viele tolle online Shops die neben den lokalen Anbietern oft hauseigene Marken entwickelt haben.

 

Dein perfektes Yoga Outfit 

Braucht eigentlich nicht viel:

  • Shirt
  • Leggings / Pants
  • Wäsche

Abgesehen von einer eigenen Matte und ein paar Kuschelsachen ist das Outfit schnell zusammengestellt. Die einen fühlen sich im Shirt oder Top wohler, die anderen im Bustier. Es gibt Menschen, die mögen locker sitzende Hosen, andere wiederum mögen Leggings oder Capris. Der Unterschied macht der Wohlfühlfaktor.

Wenn Du im Bustier statt im Shirt praktizierst und dann die gesamte Yogastunde damit beschäftigt bist darüber nachzudenken, ob Du dich wohlfühlst, wäre ein Shirt sicher die richtigere Wahl. Ich empfehle Dir, ein Sport oder Yogashirt zu nehmen. Alltags- Shirts sitzen meist nicht gut, tragen auf oder zeigen schnell Schwitzflecken. Ein gutes Yoga Top passt sich dem Körper an, ohne einzuengen. Praktisch ist ein Top mit integriertem BH.

 

 

Hauptsache bequem 

Was sonst noch nützlich sein könnte:

  • ein kleines Handtuch ( gerade in fordernderen Yogaklassen)
  • eine Trinkflasche ( brauchst Du nicht während der Praxis,  erst für hinterher)
  • ein Haargummi oder Haarspange
  • warme Socken
  • warmer Pulli, ich mag Kapuzenpullis am liebsten, so kann ich meinen Kopf auch während der Entspannung warm halten
  • eine kuschelige Decke
  • eine eigene Yogamatte oder Reisematte zum urüberlegen

Denk dran, es ist ratsam vor der Yogapraxis ca 1-2 Stunden nichts zu essen, vor allem nichts was Dir schwer im Magen liegen könnte. Und dann hab einfach Spass. Yoga ist wirklich für alle gut.

 

Deine Yoga Kleidung ist nicht nur beim Sport ein absoluter Hingucker. Du kannst Sie im Alltag locker tragen und kreierst einen Trendy Streetstyle. Yoga bringt Körper und Geist und Seele in den Einklang, Du brauchst nicht den neuesten Schrei an Klamotte, viel wichtiger ist der Wohlfühlfaktor. Ob bauchfrei und eng anliegend oder Haremshose und lässiges Shirt ist vollkommen zweitrangig. Sitzt bei den Asanas alles gut ist es die halbe Miete, das Du Deine Yogastunde genießen wirst.

Deine Sunita

 

 

 

 

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